Dokumentationsaufwand reduzieren
→ mehr Zeit für fachliche Arbeit
KI soll bei SOS-Kinderdorf nicht zum Selbstzweck werden. Ziel ist es, Prozesse zu vereinfachen und administrative Arbeit dort zu reduzieren, wo dadurch mehr Zeit für die eigentliche soziale Arbeit entstehen kann.
identifizierte Use Cases
Umsetzungsstränge in Arbeit
Workshops bisher
Führungskräfte im Führungskreis
Auftraggeber / Sponsor: Herbert Stauber, regionaler Bereichsleiter für SOS-Kinderdorf Essen & Düsseldorf
Der KI-Reifegrad innerhalb der Organisation war zunächst gering. Einzelne Copilot-Lizenzen waren vorhanden, Copilot Free war grundsätzlich verfügbar und einzelne Mitarbeitende nutzten KI bereits eigeninitiativ.
Der rund 25-köpfige Führungskreis sowie Mitarbeitende aus operativen Bereichen wie stationären Wohngruppen, ambulanten Hilfen, Kita, Jugendhilfe und weiteren sozialen Arbeitsbereichen werden in die Entwicklung eingebunden.
gemeinsame Leitlinien
systematisches Use-Case-Management
organisierte Pilotierung
Multiplikatorenstruktur
klare Governance
gemeinsames Verständnis von Mensch-KI-Zusammenarbeit
Dokumentationsaufwand reduzieren
→ mehr Zeit für fachliche Arbeit
Abläufe vereinfachen
→ weniger manuelle Reibung
Meetings strukturieren
→ weniger Nachbereitung
KI-Kompetenz aufbauen
→ Teams können Lösungen selbstständig sinnvoll nutzen
Ist-Analyse gemeinsam mit Führungskräften und Mitarbeitenden aus den operativen Bereichen.
Rund 20 konkrete Anwendungsfälle aus der tatsächlichen Arbeit sammeln.
Use-Case-Matrix und Komplexitätsmatrix nach Nutzen, Aufwand, Machbarkeit, organisatorischen Voraussetzungen sowie Datenschutz und Risiken aufbauen.
Bevor KI eingesetzt wird, prüfen, ob der bestehende Prozess bereits vereinfacht werden kann.
Lösungen zunächst mit kleineren Nutzergruppen testen.
Erfahrungen aus der Praxis zurück in Prozess und Lösung spielen.
Nach erfolgreicher Erprobung Schulungen, Kommunikation, Multiplikatoren, breitere Nutzung und weitere Use Cases vorbereiten.
Meeting-Dokumentation und Nachbereitung verursachen manuellen Aufwand. Im Projekt wird Copilot deshalb nicht einfach auf den bestehenden Ablauf gesetzt.
Termine dokumentieren, Nachbereitung erstellen und Inhalte manuell auswerten.
Termin- und Meetingvorlagen analysieren, Vorlagen vereinfachen, Dokumentationslogik strukturieren und Zielprozess definieren.
Copilot für Transkription einsetzen, Inhalte zusammenfassen, strukturierte Auswertung unterstützen und Nachbereitung reduzieren.
Führungskräfte übernehmen Verantwortung in ihren Bereichen.
Mitarbeitende können ebenfalls Multiplikatoren werden.
Multiplikatoren dienen als Ansprechpartner.
Erfahrungen werden in die Teams getragen.
Fragen können dezentral beantwortet werden.
Neue Use Cases können aus den Bereichen zurückgespielt werden.
KI-Handbuch / KI-Leitfaden
Prompt-Bibliothek
Copilot-Agenten
Regeln für Nutzung
Datenschutz-Leitplanken
Rollen von Mensch und KI
Toolkenntnis
Akzeptanz und Enablement
Die Arbeit erfolgt innerhalb der bestehenden Datenschutz- und Organisationsleitplanken.
Die Seite ist so strukturiert, dass später freigegebene und bei Bedarf anonymisierte Einblicke ergänzt werden können.
Die ersten Workshops fanden teilweise gemeinsam mit cidpartners statt. Die weitere Transformationsbegleitung und Umsetzungssteuerung erfolgt durch Venthay.
Ist-Analyse
Workshop-Konzeption
Moderation
Use-Case-Erhebung
Priorisierung
Prozessarbeit
Governance-Konzeption
Enablement
Umsetzungssteuerung
Rollout-Vorbereitung
rund 20 Use Cases identifiziert und strukturiert
vier priorisierte Umsetzungsstränge in Arbeit
ca. 5-6 Workshops durchgeführt
Multiplikatorenmodell im Aufbau
KI-Leitfaden / Handbuch in Entwicklung
Prompt-Bibliothek im Aufbau
erste Copilot-basierte Workflows in Pilotierung / Rollout-Vorbereitung